In den verschiedenen Projekten trainieren die TeilnehmerInnen unter arbeitsmarktnahen Bedingungen (40-Stunden-Woche, Fahrtkosten und Kosten für Berufsbekleidung werden erstattet, keine zusätzliche Vergütung).
Sie arbeiten ihren Fähigkeiten entsprechend im Team, übernehmen teilweise Führungsaufgaben und gestalten die Projekte somit auch selbst mit.
"Erfahrenes und geschultes Fachpersonal begleitet die TeilnehmerInnen" |
Erfahrenes und geschultes Fachpersonal begleitet die TeilnehmerInnen, gibt Hilfestellung, motiviert und berät, wenn Qualifizierungen oder Abschlüsse für eine erfolgreiche Vermittlung notwendig erscheinen. In den Projektwerkstätten wird keine Bildung im herkömmlichen Sinne angeboten. Es wird auf die bereits vorhandenen Kompetenzen der TeilnehmerInnen aufgebaut. Neue Techniken werden in der täglichen Arbeit integriert.
SozialpädagogInnen und WerkstattleiterInnen stehen beratend und betreuuend zur Seite.
Durch die Werkstattzeit ist es für die TeilnehmerInnen möglich, sich den Anforderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt innerhalb eines geschützten Rahmens wieder zu nähern.
Die BeraterInnen in den Projektbüros arbeiten eng mit den Projektwerkstätten zusammen. Sie unterstützen die ProjektteilnehmerInnen bei der Suche nach geeigneten Arbeitsangeboten, helfen bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen und beraten individuell bei allen Fragen, die im Zusammenhang mit der Suche nach Arbeit stehen.
Die MitarbeiterInnen stellen den Kontakt zu den Unternehmen her und begleiten beide Seiten – und das bei Bedarf nicht nur bis zum 1. Arbeitstag sondern auch während der Eingewöhnungs- und Probezeit.
Wenn das Anforderungsprofil der Arbeitsstelle mit dem Fähigkeit- und Fertigkeitsprofil des Teilnehmers/ der Teilnehmerin zusammen passen, helfen die Vermittler in der aktiven Vermittlungsphase. Sie stellen den Kontakt zwischen Bewerber und Unternehmen her und begleiten beide Seiten - im besten Fall bis zum 1. Arbeitstag und während der Eingewöhnungszeit. |